Sicher, SEO als Sprache der Suchmaschinen zu bezeichnen, ist wahrscheinlich etwas übertrieben, aber auch nicht ganz abwegig. Wenn Sie Ihre Zielgruppe mit den Inhalten Ihrer Website unabhängig von speziellen Märkten oder Sprachen erreichen möchten, müssen Sie sicherstellen, dass sie in einer Sprache verfasst sind, die von Suchmaschinen verstanden wird. Mit diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen ein grundlegendes Verständnis davon vermitteln, wie Sie Ihre Inhalte SEO-freundlich gestalten.

 

Was ist SEO?

Sie können sich SEO als Oberbegriff vorstellen, der unterschiedliche Maßnahmen beschreibt, die Sie ergreifen können, um mehr Besucher auf Ihre Website zu leiten. Diese Maßnahmen können in zwei grundlegende Kategorien unterteilt werden: Off-site und On-site. Off-site-SEO umfasst unter anderem Link-Building, Erwähnungen und soziale Medien, wohingegen sich On-site-SEO auf so genannte „technische SEO“ sowie Keyword-Optimierung Ihrer geschriebenen Inhalte bezieht.

In diesem Blogbeitrag konzentrieren wir uns auf die Keyword-Optimierung Ihrer Website-Inhalte, das heißt, wir beschäftigen uns nicht mit Off-site-SEO oder technischer SEO.

Das sollten Sie VOR dem Schreiben eines SEO-Texts für Ihre Website beachten

Sie können SEO-Inhalte für die Produkt-/Serviceseiten, die Startseite oder einen Blogbeitrag auf Ihrer Website verfassen. Doch egal für welchen Teil Ihrer Website die Inhalte gedacht sind, muss es Ihr Ziel sein sicherzustellen, dass Ihre Zielgruppe sie über Suchmaschinen wie Google oder Bing findet. Deshalb besteht Ihre oberste Priorität darin, die gebräuchlichsten Keywords (auch „Suchabfragen“ genannt) zu finden, die Ihre Zielgruppe in Suchmaschinen eingibt, wenn sie nach Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt sucht.

Dafür können Sie unterschiedliche Tools nutzen, zum Beispiel Google Ads Keyword Planner. Um jedoch eine detaillierte Analyse der Keywords mit Google Ads Keyword Planner durchführen zu können, benötigen Sie ein Google Ads-Konto mit einer fortlaufenden Kampagne. Wenn Sie keines haben oder wünschen, gibt es zum Glück auch andere Tools, die ebenso gut, jedoch alle nicht kostenlos sind.

Falls Sie mit einer SEO-Agentur zusammenarbeiten, können Sie diese bitten, eine Keyword-Analyse für Sie durchzuführen, da diese Agenturen mit Sicherheit eines oder mehrere dieser Tools verwenden.

Für eine Keyword-Analyse geben Sie im Grunde die Keywords in ein Tool ein, von denen Sie der Meinung sind, dass es die Suchbegriffe sind, die Ihre Zielgruppe für die Suche nach Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt verwenden würde. Wenn Sie ein Keyword eingeben, liefert Ihnen das Tool Daten darüber, wie oft im Monat dieser Begriff in einer Suchanfrage verwendet wurde und welche anderen Keywords Ihren entsprechen. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass das Tool lediglich eine Maschine ist und einige vorgeschlagene Keywords daher für Ihr Geschäft nicht relevant sein werden.

Konzentrieren Sie sich auf die Suchbegriffe, die am häufigsten in Suchmaschinen eingegeben werden und die sich auf Ihr Angebot beziehen. Doch verwenden Sie auch keine Keywords, die zu allgemein sind. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise LED-Lampen für die Verwendung im Freien verkauft, sollten Sie sich nicht auf das Keyword „LED“ konzentrieren. Zum einen deckt dieser Begriff viele unterschiedliche Produkte ab und zum anderen beschreibt er nicht konkret genug, was Ihr Unternehmen verkauft. Das heißt, er richtet sich nicht ausschließlich an die Personen, die nach genau Ihrem Produkt suchen.

 

Was Sie berücksichtigen sollten, WENN Sie einen SEO-Text für Ihre Website schreiben

Nachdem Sie Ihr(e) Keyword(s) gewählt haben, binden Sie sie als nächstes in Ihren SEO-Text ein.

In der Vergangenheit hat sich Google stark auf die Keyword-Dichte in SEO-Texten konzentriert, das heißt, mit welchem Prozentsatz ein Keyword in einem Website-Text im Vergleich zur Gesamtwortzahl dieses Textes erscheint. Damals empfahlen einige Experten eine Stichwortdichte von bis zu 5 %. Stellen Sie sich vor, wie seltsam es wäre, einen solchen Artikel zu lesen! Inzwischen betrachtet Google Ihren geschriebenen Inhalt jedoch als Ganzes und berücksichtigt auch, welche Wörter Sie zusätzlich zum Stichwort verwenden. Der Fokus von Google hat sich von Keyword-Dichte hin zu Latent Semantic Indexing (LSI) verschoben, das sich neben dem Keyword auch auf Synonyme und verwandte Wörter konzentriert.

Als Faustregel gilt daher, dass der Text Ihr gewähltes Stichwort in seiner exakten Form zu etwa 1,5 – 2,5 % beinhalten sollte, jedoch nicht häufiger. Tatsächlich ist es mindestens genau so wichtig, dass Ihr Keyword in einem Text nicht zu häufig verwendet wird, da Google dies als Keyword-Stuffing interpretieren könnte. Dabei handelt es sich um eine Methode, die in der Vergangenheit genutzt wurde, um das Keyword so oft wie möglich in einem einzelnen Text unterzubringen. Heute kann das zu einem schlechten Ranking auf den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) führen. Wenn Ihr Keyword häufiger verwendet wird, als die Faustregel oben besagt, sollten Sie es durch Synonyme und verwandte Suchbegriffe ersetzen, wenn es nicht einfach gelöscht werden kann.

 

Das sollte bei der Übersetzung Ihres SEO-Textes in andere Sprachen berücksichtigt werden

Wenn Ihr SEO-Text fertig ist und in Sprachen für andere Märkte übersetzt werden soll, reicht es nicht aus, die in Ihrer lokalen Sprache identifizierten Keywords einfach in andere Sprachen zu übersetzen. Schließlich ist jede Sprache und Kultur einzigartig. Daher wäre es nicht verwunderlich, wenn Menschen in anderen Ländern ein ganz anderes Stichwort für die Suche nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung verwendeten. Während beispielsweise in englischsprachigen Ländern häufig nach „LED light bulb“ gesucht wird, würde man in Frankreich, China oder anderen Ländern auf der Welt vielleicht eher nach „diode light bulb“ (natürlich in der jeweiligen Sprache) suchen, um dasselbe Produkt zu finden.

Daher sollte immer eine Keyword-Analyse für jede Sprache durchgeführt werden, in die Sie Ihre Texte übersetzen (lassen).

Wenn Sie diese Tipps beim Verfassen Ihrer SEO-Texte befolgen, ist die Chance viel größer, dass Ihre Zielgruppe genau das findet, was Sie über Ihre Website verkaufen, unabhängig von Sprachunterschieden.

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